November 2011
über meine Kunst
Wie das Tagträumen ist für mich die Arbeit mit Video und weiteren Medien eine
bewusste Funktion des Gehirns. Der Realität entnehme ich nichtinszenierte
Situationen und Erscheinungen, die durch Kontraktion, Dehnung, Montage und
Loop eine neu zu bestimmende Zweckmäßigkeit bekommen. Das Fokussierte
wird zum Bedeutungsträger und damit Teil des Tagtraumlexikons.