‘Veranstaltungen’

Die erste o.r.t. Werkbox in Österreich

Die Künstlergruppe o.r.t. zeigt ihre erste Werkbox mit 8 Künstlerpositionen.

Mein Beitrag ist

Von Angst bis Wertschätzung
Multiples, signiert; 2012
Preis: 4,50 €/Stück

Auf einem kleinen Block stehen in Schreibschrift untereinander 13 Begriffe, und zwar auf jedem Blatt des Notizblockes. Die Begriffe entstammen der Welt der Traumata und der Träume und damit der eigenen Realität.

Notizblock

Zu sehen in der Ausstellung
Schnittpunkt Papier
Vernissage am Samstag, den 21. April 2012 um 18 Uhr
Kunstraum Arcade
2340 Mödling
Hauptstraße 79 (Beethovenhaus)
Österreich
www.kunstraumarcade.at

Einladung Arcade

light and dark in Karze

Der künstlerische Austausch unter Künstlern lässt neue Werke entstehen. “light and dark” ist einerseits eine Antwort in der Reihe von Kunstwerken, die wir uns innerhalb der Künstlergruppe o.r.t. per Post zuschicken, und andereseits eine Antwort für Corinna Siebert von ON FOOT.

Das Musikvideo wird im Juli 2011 in der Alten Schmiede in Karze präsentiert.

light and dark 3

Alte Schmiede e.V.
An den Hauskoppeln 16
21354 Bleckede/OT Karze
www.alte-schmiede-karze.de

Leistungsschau in Berlin

Vom 10. bis zum 30. Juni 2011 findet in der KUNSTHALLE am Hamburger Platz in Berlin die “Leistungsschau” statt!

Von mir wird die Plakatankündigung zum Videofilmprojekt “Im verbotenen Garten” gehängt sein.

Leistungsschau

www.kunsthalle.kh-berlin.de

Kunsthalle
am Hamburger Platz
Gustav-Adolf-Str. 140
13086 Berlin

An Exchange with Sol LeWitt

Noch bis zum 31. März 2011 ist die Ausstellung “An Exchange with Sol LeWitt” im

MASS MoCA (Massachusetts Museum of Contemporary Art), in North Adams, Massachusetts und im

Cabinet, in Brooklyn/New York City

zu sehen.

Es erscheint ein Katalog.

Kuratiert von Regine Basha werden Geschenke gezeigt, die an Sol LeWitt gerichtet sind und die von ihm gemacht wurden. Ich habe ihm die Soundschleife “veil” geschenkt.

www..massmoca.org

Trailer “Im verbotenen Garten”

“Im verbotenen Garten” ist ein Dokumentarfilm über die Vereinbarkeit von Individualität und Gemeinschaft.
„Im verbotenen Garten“ ist eine Reise zu den Baay Fall aus Senegal.
Die Baay Fall haben eine Lebenshaltung entwickelt, die sowohl ein individuelles als auch ein gemeinschaftliches Leben in der gegenwärtigen Welt ermöglichen.
Diese Lebenshaltung ist eine Form des schwarzen Islams Westafrikas.
Baay Fall gibt es überall auf der Welt.

Präsentation des Trailers ist im Dezember 2010 in der Auberge Teffesguy, Yoff Layen; Dakar/Senegal.

Trailer “Im verbotenen Garten” (dt)

Trailer “Dans le jardin interdit” (fr)

Auberge Teffesguy

Die Auberge Teffesguy (”Strandbaobab”) ist zu finden in Yoff Layen, einem dörflichen Stadteil von Dakar, der von seinen Fischern und dem geschäftigen Treiben am langen Strand geprägt wird. Hier haben wir einen Treffpunkt für unsere soziale Familie, die sich im Laufe der Recherche zu dem Dokumentarfilm “Im verbotenen Garten” entwickelt. Hier finden Gespräche mit und über die Baay Fall statt, eingebunden in das senegalesische Leben. Wir essen gemeinsam Cebbu Jên (Reis mit Fisch) und genießen das Zusammensein, während der Attaaya (starker, süßer, eingedickter Grüntee) zubereitet wird.


Blick von der Terasse der Auberge Teffesguy auf den Strand
Auberge Teffesguy 2
Auberge Teffesguye1
Auberge Teffesguy 3

Gruppenausstellung Galerie Merkle / Stuttgart

Herzliche Einladung zur Gruppenausstellung in die Galerie Merkle / Stuttgart

KÜNSTLER & KÜNSTLERFREUNDE

20. November 2010 – 22. Januar 2011

Vernissage: Freitag, 19. November 2010 um 19 Uhr
Einführung: Dr. Günter Baumann

galerie merkle | Galerienhaus Stuttgart | Breitscheidstr. 48 | 70176 Stuttgart
http://www.galerie-merkle.de/vorschau.html

Ich werde drei Analogfotografien zeigen, die Drehhort und Atmosphäre eines fiktiven Großstadtfilmes wiedergeben.

EinladungMerkle

… weiter zum Artikel Gruppenausstellung Galerie Merkle / Stuttgart

Die Bewegung des Selbst

Gedankenmontage zum Abschluss des Projektes „0,44 PS – Das eigentliche Automobil ist der Mensch“

Menschliche Bewegung ist immer Bewegung einer Person: Selbstbewegung

Ich möchte die Materie, den Raum als eine Begrenzung im positiven Sinne sehen. Die Begrenzung des Wo, die die Grenzenlosigkeit des Wie hervorbringt. Das Talent eines Menschen ist wie ein Muskel, der verkümmert, wenn er seine Kraft nicht gegen Widerstände einsetzten kann. Das Verlangen nach Freiheit erwächst innerhalb eines Kreises von Hindernissen. Jeder Widerstand kann sich so in ein Geschenk verwandeln.

„ Dieses Streben finden wir auch bei Kindern. Kinder wollen groß werden. Darauf verwenden sie eine unglaubliche Energie, Wissbegierde und Bereitschaft, sich aufs Spiel zu setzen. Kinder müssen Grenzen überschreiten, um Handlungsfähigkeit und Verhaltenssicherheit zu entwickeln. Damit suchen sie das Risiko und die spannungsreiche Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt, das macht sie stark. Sie lernen an Widerständen und Herausforderungen, sie gewinnen Erfahrungen aus sozialen Konflikten, die sie zu sozialen Vereinbarungen zwingt, sie müssen kulturelle Missverständnisse überwinden, die aus der unterschiedlichen Deutung von Dingen und Ereignissen erwachsen und sie müssen emotionale Krisen des Selbst bewältigen, etwa wenn sie die Balance im Umgang mit der Umwelt verlieren. Die Handlungsfreiheit wird eingeschränkt. Der Umgang mit all diesen Störungen verlangt von den Kindern wie uns Erwachsenen eine Neuorientierung: Unser Können muss den veränderten Umständen entsprechend neu organisiert werden, unsere Fähigkeiten werden weiter entwickelt, um die Freiheit auf einer höheren Ebene wieder zu gewinnen.“ (Knut Dietrich)

Bewegen heißt Wahrnehmen

Claudia Michaela Kochsmeier (CMK) an Dr. em. Prof. Knut Dietrich am 9. Mai 2010
Anmerkungen von Dr. em. Prof. Knut Dietrich (KD) vom 24.Mai.2010

CMK: Nam June Paik hat die Sentenz von Hegel „ was vernünftig ist, das ist wirklich, und was wirklich ist, das ist vernünftig“ abgewandelt, in dem er „vernünftig“ und „wirklich“ durch erzieherisch“ und „ästhetisch“ ersetzt: „What is most educational is most aesthetic, and what is most aesthetic is most educational.“ … weiter zum Artikel Die Bewegung des Selbst

Animal Art im Kunstverein Worms

Herzliche Einladung zur Gruppenausstellung „Animal Art“ im Kunstverein Worms!

Dort ist mein Videoloop „Panther“ zu sehen und zu hören.

Animal Art
19.06 bis 18.07.2010

Vernissage im Rahmen der Wormser Kulturnacht
19. Juni um 19 Uhr
im Kunstverein Worms, Renzstraße 7-9, 67547 Worms
Einführung: Dr. Dietmar Schuth

Öffnungszeiten:
Mi 18-20 Uhr, Sa + So 15-18 Uhr
Kontakt: Dr. Klaus Döll, Tel.: 0172 6918976

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. … weiter zum Artikel Animal Art im Kunstverein Worms

Interdisziplinäres Kunstprojekt in Hamburg

0,44 PS – Das eigentliche Automobil ist der Mensch

Ein Projekt von adapter mit Gästen im Einstellungsraum e. V., Hamburg:
Nicole Schuck, Claudia Michaela Kochsmeier
Gäste: Bianka Buchen, Dr. Peter Birke, Prof. em. Dr. Knut Dietrich, Dr. Harald Freund, Bernhard Liebenberg

adapter logo
http://www.adapter-berlin.eu/

Ort:
EINSTELLUNGSRAUM e.V.
Wandsbeker Chaussee 11
22089 Hamburg
http://www.einstellungsraum.de

Zeiten:
Freitag, 4. Juni: ab 19 Uhr offen für Feierabendgetränk mit Besuchern
Samstag, 5 Juni: ab 19 Uhr offen für Feierabendgetränk mit Besuchern
Sonntag, 6. Juni: ab 18 Uhr Vernissage
Sonntag, 20. Juni: ab 15 Uhr Open Space mit allen Beteiligten

Ausstellungsdauer:
6. bis 20. Juni 2010
Öffnungszeiten: donnerstags und freitags 17 – 20 Uhr und nach Vereinbarung
(Elke Suhr: TelFax: 040 251 41 68, Mobil: 0162 88 63 650)

Wir entfernen uns in unserer interdisziplinären Untersuchung von der Maschine „ Auto“, in dem wir den Menschen, uns selbst, auf seine, unsere Selbstmobilität hin untersuchen. Was ist selbst organisierte Mobilität? Welche Bedeutung hat das Ziel in Bezug auf Bewegung? Welche „Wahrheit“ im griechischen Wortsinn von „Nicht-Verborgen-Sein“ konstruieren wir durch die Korrelation von Bewegung mit der von dieser verursachten Veränderung der Sinneswahrnehmungen? Welche Konstanten gibt es … weiter zum Artikel Interdisziplinäres Kunstprojekt in Hamburg