‘Senegal’

Pape

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www.touring-afrika.de

In dem Blog www.touring-afrika.de/afrika-blog wird täglich aktuell über Politik, Reisen und Panorama aus Afrika berichtet. Es werden interessante Inhalte abseits des Mainstreams und der Katastrophennachrichten aufgegriffen, um das Bild Afrikas im deutschsprachigen Raum in Richtung afrikanische Realität zu verändern.

touringafrika
Deswegen freue ich mich sehr, dass www.touring-afrika.de über meine Senegal-Rubrik in einem schönen Artikel berichtet:
http://www.touring-afrika.de/afrika-blog/2012/11/14/eine-deutsche-bloggt-aus-senegal-10544/

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njaxas

Ein njaxas vereint alle Farben der Welt.

Cuuraay – Räucherwerk

6 Zeichnungen, 16 cm x 17 cm, 2012

Wenn mir im Winter die Sonne fehlt, zünde ich ein Räucherwerk an. Der Räucherduft verbindet mit andern Welten und zurück bleibt ein Materienrest, die Asche.

Beim Zeichen gehe ich in die Materie rein, ich zeichne die Teilchen, aus denen die Materie besteht. Vielleicht sehe ich sie, vielleicht fühle ich sie. dabei entsteht eine Bewegung, die die Quantenteilchen auf dem Blatt verteilt, anordnet, verstärkt und sich entfernen lässt.

Je mehr ich in die Materie hineingehe, um so mehr löst sie sich auf. Und um so mehr sie sich auflöst, um so weiter wird der Raum.

Cuuraay ist das Wolof-Wort (Senegal) für Räucherwerk.

Die 6 Zeichnungen zeigen die Asche von verbranntem Räucherwek an verschieden Tagen, konserviert in einem Plastikdöschen.

Cuuraay1

cuuraay2

cuuraay3

Cuuraay4

Cuuraay5

Cuuraay6

Aschedose

Cuuraay/Räucherwerk

Das kommt von mir in Biankas Werkbox:

Cuuraay/Räucherwerk
2012, 6 Zeichnungen, 16 cm x 17 cm

Cuuraay1 Cuuraay2 Cuuraay3 Cuuraay4 Cuuraay5 Cuuraay6

Cuuraay ist das Wolof-Wort (Senegal) für Räucherwerk.
Die 6 Zeichnungen zeigen die gleiche Asche von verbranntem Räucherwek an verschieden Tagen, konserviert in einem Plastikdöschen.

2 Postkarten

card Baay Fall

Baay Fall vor Baobab
Videostills aus dem Material zu „Im verbotenen Garten“; 2010

card La Valse

Vögel auf Gemäuer
Videostills aus „La Valse“; 2011

Trailer „Im verbotenen Garten“

“Im verbotenen Garten” ist ein Dokumentarfilm über die Vereinbarkeit von Individualität und Gemeinschaft.
„Im verbotenen Garten“ ist eine Reise zu den Baay Fall aus Senegal.
Die Baay Fall haben eine Lebenshaltung entwickelt, die sowohl ein individuelles als auch ein gemeinschaftliches Leben in der gegenwärtigen Welt ermöglichen.
Diese Lebenshaltung ist eine Form des schwarzen Islams Westafrikas.
Baay Fall gibt es überall auf der Welt.

Präsentation des Trailers ist im Dezember 2010 in der Auberge Teffesguy, Yoff Layen; Dakar/Senegal.

Trailer “Im verbotenen Garten” (dt)

Trailer “Dans le jardin interdit” (fr)

Auberge Teffesguy

Die Auberge Teffesguy („Strandbaobab“) ist zu finden in Yoff Layen, einem dörflichen Stadteil von Dakar, der von seinen Fischern und dem geschäftigen Treiben am langen Strand geprägt wird. Hier haben wir einen Treffpunkt für unsere soziale Familie, die sich im Laufe der Recherche zu dem Dokumentarfilm „Im verbotenen Garten“ entwickelt. Hier finden Gespräche mit und über die Baay Fall statt, eingebunden in das senegalesische Leben. Wir essen gemeinsam Cebbu Jên (Reis mit Fisch) und genießen das Zusammensein, während der Attaaya (starker, süßer, eingedickter Grüntee) zubereitet wird.


Blick von der Terasse der Auberge Teffesguy auf den Strand
Auberge Teffesguy 2
Auberge Teffesguye1
Auberge Teffesguy 3

Tapa Lappa – Baguette aus Senegal

Das beste Baguette gibt es in Senegal und heißt dort Tapa Lappa. Es hat eine goldfarbene Kruste, eine cremefarbene Molle und ein Aroma, das nur aus der Kunst des Transformierens der Zutaten Wasser, Weizenmehl, Hefe und Salz entstehen kann. Das Geheimnis ist, dem Teig seine Zeit zu lassen. Dann entsteht ein Brot, das ich immer wieder mit jungfräulichem Genuss essen kann. Es ist länglich geformt, wird in der Mitte breiter und läuft in zwei krossen, etwas dunkleren Spitzen aus. Gebacken wird es in der Casamance, im Süden Senegals und seinen dörflichen Backstuben. In Senegals Hauptstadt Dakar findet man hauptsächlich die französischen Bäckereien und Konditoreien, deren Baguette gleichmäßig hell, leicht und lang ist.

Nun hat Paris seinen besten Baguettebäcker entdeckt, und der ist Senegalese. Djibril Bodian erhielt diesen März den Preis „Meilleure baguette de Paris“. Sein Baguette ist das Tapa Lappa.

Das Brot ist Symbol für Vieles, nun auch dafür, wie die Aneignung des Anderen zu Erneuerung und Weiterentwicklung führt. Wie Byung-chul Han in seinem Buch „Hyperkulturalität“ schreibt wird erst „das Eigene (…) aus dem kulturellen Hyperraum angeeignet, d .h. nicht ererbt, sondern erworben. Die oft destruktive Trennung zwischen dem Eigenen und dem Fremden entspannt sich zum Unterschied zwischen dem Alten und dem Neuen. Angesagt ist die Bereitschaft zur Differenz, zum Neuen.“

Soundinstallation „taw bi/Regen“

Herzliche Einladung zur Vernissage von meiner Soundinstalltion

taw bi/Regen

bei super bien! Gewächshaus für zeitgenössische Kunst

taw bi/Regen
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