‘Tagträumen’

Bais de Morlaix, Bretagne, 2015

Les Rêves – Die Träume

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verloren

Wenn wir uns im Träumen verlieren, was haben wir dann verloren? Wir haben die Wirklichkeit verloren.

Wissenswertes zur Oortschen Wolke

Man weiß noch nicht, woher die Langperiodischen Kometen unseres Sonnensystems kommen. Langperiodische Kometen haben eine Umlaufzeit um die Sonne von mindestens 200 Jahren oder sogar mehreren 1000 Jahren.

Man vermutet, dass es im äußersten Rand unseres Sonnensystems eine Ansammlung astronomischer Objekte gibt. Die Anzahl der Objekte wird auf einhundert Milliarden bis eine Billion geschätzt. Anscheinend sind diese Objekte unterschiedlichster Größe bei der Entstehung unseres Sonnensystems bzw. beim Zusammensschluss der Planeten übriggeblieben. Sie umkreisen unsere Sonne in der sogenannten Oortschen Wolke. Sie ist sehr, sehr weit von der Sonne entfernt und konnte bisher noch nicht sicher nachgewiesen werden.

Die Oortsche Wolke befindet sich nicht nur in der Gravitationskraft unserer Sonne, sondern auch in den Gravitaionsfeldern der benachbarten Sterne. Durch diese widersprüchlichen Felder geraten manche Objekte aus der Umlaufbahn innnerhalb der Oortschen Wolke und werden zu Langperiodischen Kometen außerhalb der Oortschen Wolke.

Mit einem direkten Nachweis der Oortschen Wolke durch Beobachtung wird in naher Zukunft nicht gerechnet. Es werden aber indirekte Anzeichen so gewertet, dass ihre Existenz nahezu als sicher gilt.

Traum im Schlaf

Der Traum erhält den Schlaf.

Der Traum

Der Traum ist ein schöpferischer Akt des Menschen.

Die Bewegung des Selbst

Gedankenmontage zum Abschluss des Projektes „0,44 PS – Das eigentliche Automobil ist der Mensch“

Menschliche Bewegung ist immer Bewegung einer Person: Selbstbewegung

Ich möchte die Materie, den Raum als eine Begrenzung im positiven Sinne sehen. Die Begrenzung des Wo, die die Grenzenlosigkeit des Wie hervorbringt. Das Talent eines Menschen ist wie ein Muskel, der verkümmert, wenn er seine Kraft nicht gegen Widerstände einsetzten kann. Das Verlangen nach Freiheit erwächst innerhalb eines Kreises von Hindernissen. Jeder Widerstand kann sich so in ein Geschenk verwandeln.

„ Dieses Streben finden wir auch bei Kindern. Kinder wollen groß werden. Darauf verwenden sie eine unglaubliche Energie, Wissbegierde und Bereitschaft, sich aufs Spiel zu setzen. Kinder müssen Grenzen überschreiten, um Handlungsfähigkeit und Verhaltenssicherheit zu entwickeln. Damit suchen sie das Risiko und die spannungsreiche Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt, das macht sie stark. Sie lernen an Widerständen und Herausforderungen, sie gewinnen Erfahrungen aus sozialen Konflikten, die sie zu sozialen Vereinbarungen zwingt, sie müssen kulturelle Missverständnisse überwinden, die aus der unterschiedlichen Deutung von Dingen und Ereignissen erwachsen und sie müssen emotionale Krisen des Selbst bewältigen, etwa wenn sie die Balance im Umgang mit der Umwelt verlieren. Die Handlungsfreiheit wird eingeschränkt. Der Umgang mit all diesen Störungen verlangt von den Kindern wie uns Erwachsenen eine Neuorientierung: Unser Können muss den veränderten Umständen entsprechend neu organisiert werden, unsere Fähigkeiten werden weiter entwickelt, um die Freiheit auf einer höheren Ebene wieder zu gewinnen.“ (Knut Dietrich)

Bewegen heißt Wahrnehmen

Claudia Michaela Kochsmeier (CMK) an Dr. em. Prof. Knut Dietrich am 9. Mai 2010
Anmerkungen von Dr. em. Prof. Knut Dietrich (KD) vom 24.Mai.2010

CMK: Nam June Paik hat die Sentenz von Hegel „ was vernünftig ist, das ist wirklich, und was wirklich ist, das ist vernünftig“ abgewandelt, in dem er „vernünftig“ und „wirklich“ durch erzieherisch“ und „ästhetisch“ ersetzt: „What is most educational is most aesthetic, and what is most aesthetic is most educational.“ … weiter zum Artikel Die Bewegung des Selbst

TagtraumT-Shirt

TagtraumT-Shirt

Installationsansicht in The Forgotten Bar, Berlin

Keine falschen Hasen

Herzliche Einladung zur Karfreitagsausstellung HIER GIBT ES KEINEN FALSCHEN HASEN!

Von mir gibt es das echte TagtraumT-Shirt.

Zeit:
Freitag, den 2. April 2010 von 20 Uhr bis 1 Uhr

Ort:
THE FORGOTTEN BAR /
GALERIE IM REGIERUNGSVIERTEL
www.galerieimregierungsviertel.org
Boppstraße 5
10967 Berlin

Ausstellung:
Helga Geng presents HIER GIBT ES KEINEN FALSCHEN HASEN
Agnes Bartlmae, Olaf Bastigkeit, Birte Bosse, Helen Cho, Bettina Disler / Ingolf Keiner, HHCAG, Helga Geng, Monika Goetz, Markus Gutmann, Ralf Hochholzer, Peter Hock, Andy Kania, Claudia Michaela Kochsmeier, Dirk Lebahn, Michael Markwick, Adriana Molder, Thomas Rentmeister, Nadja Schöllhammer, Frans Willems & friends

Jeder Mensch

Jeder Mensch ein Tagträumer.

Wie man eine Bierflasche mit einem Feuerzeug öffnet oder Das tagträumerische Wissen

Plötzlich zu wissen, wie es geht. Das Wissen kommt in dem Moment, in welchem ich nicht über das, was ich tun will, nachdenke und gleichzeitig aber alle nötige Konzentration auf diesen Akt richte. Es ist die Konzentration auf das Tagträumen. Das tagträumerischen Wissen ohne das bewusste rationale Wissen.
Man sagt „mit traumwandlerischer Sicherheit“. … weiter zum Artikel Wie man eine Bierflasche mit einem Feuerzeug öffnet oder Das tagträumerische Wissen