Blog

8 mal in 8 Werkboxen

o.r.t. präsentiert sich 8 mal in 8 verschiedenen Werkboxen.
Wie werden die 8 Werkboxen aussehen?

Kistenmodelle.jpg

…?

Leistungsschau in Berlin

Vom 10. bis zum 30. Juni 2011 findet in der KUNSTHALLE am Hamburger Platz in Berlin die “Leistungsschau” statt!

Von mir wird die Plakatankündigung zum Videofilmprojekt “Im verbotenen Garten” gehängt sein.

Leistungsschau

www.kunsthalle.kh-berlin.de

Kunsthalle
am Hamburger Platz
Gustav-Adolf-Str. 140
13086 Berlin

über uns

o.r.t. sind wir, sind die Orte, aus denen wir kommen, wo wir wohnen, an denen wir geboren sind, zu denen wir reisen, an denen wir uns treffen, sind die Orte, an denen wir leben.

Getroffen und gegründet haben wir uns 2010 in Hamburg, zu einer gemeinsamen Ausstellung, eingeladen von einer von uns.

Wir passen zusammen wie in einem guten Drehbuch, die einzelnen künstlerischen Positionen und Persönlichkeiten treiben die Geschichte voran und machen die Weiterentwicklung spannend. Die Konstellationen und komplexen Wechselwirkungen bestimmen den Fortlauf der Serie, die das Leben schreibt.

Bianka Buchen, Hamburg

Babsi Daum, Wien, www.kukaki.at

Birte Hennig, Braunschweig, www.artnews.org/birtehennig

Anne-Thrine Jackwitz, Oslo

Claudia Michaela Kochsmeier, Berlin, www.tagtraumlexikon.de

Gundi Wiemer, Hamburg

Anne Vaupel, Hamburg

Maria-Luisa Witte, Hamburg, www.marialuisa.de

Traum im Schlaf

Der Traum erhält den Schlaf.

An Exchange with Sol LeWitt

Noch bis zum 31. März 2011 ist die Ausstellung “An Exchange with Sol LeWitt” im

MASS MoCA (Massachusetts Museum of Contemporary Art), in North Adams, Massachusetts und im

Cabinet, in Brooklyn/New York City

zu sehen.

Es erscheint ein Katalog.

Kuratiert von Regine Basha werden Geschenke gezeigt, die an Sol LeWitt gerichtet sind und die von ihm gemacht wurden. Ich habe ihm die Soundschleife “veil” geschenkt.

www..massmoca.org

Trailer “Im verbotenen Garten”

“Im verbotenen Garten” ist ein Dokumentarfilm über die Vereinbarkeit von Individualität und Gemeinschaft.
„Im verbotenen Garten“ ist eine Reise zu den Baay Fall aus Senegal.
Die Baay Fall haben eine Lebenshaltung entwickelt, die sowohl ein individuelles als auch ein gemeinschaftliches Leben in der gegenwärtigen Welt ermöglichen.
Diese Lebenshaltung ist eine Form des schwarzen Islams Westafrikas.
Baay Fall gibt es überall auf der Welt.

Präsentation des Trailers ist im Dezember 2010 in der Auberge Teffesguy, Yoff Layen; Dakar/Senegal.

Trailer “Im verbotenen Garten” (dt)

Trailer “Dans le jardin interdit” (fr)

Auberge Teffesguy

Die Auberge Teffesguy (”Strandbaobab”) ist zu finden in Yoff Layen, einem dörflichen Stadteil von Dakar, der von seinen Fischern und dem geschäftigen Treiben am langen Strand geprägt wird. Hier haben wir einen Treffpunkt für unsere soziale Familie, die sich im Laufe der Recherche zu dem Dokumentarfilm “Im verbotenen Garten” entwickelt. Hier finden Gespräche mit und über die Baay Fall statt, eingebunden in das senegalesische Leben. Wir essen gemeinsam Cebbu Jên (Reis mit Fisch) und genießen das Zusammensein, während der Attaaya (starker, süßer, eingedickter Grüntee) zubereitet wird.


Blick von der Terasse der Auberge Teffesguy auf den Strand
Auberge Teffesguy 2
Auberge Teffesguye1
Auberge Teffesguy 3

Gruppenausstellung Galerie Merkle / Stuttgart

Herzliche Einladung zur Gruppenausstellung in die Galerie Merkle / Stuttgart

KÜNSTLER & KÜNSTLERFREUNDE

20. November 2010 – 22. Januar 2011

Vernissage: Freitag, 19. November 2010 um 19 Uhr
Einführung: Dr. Günter Baumann

galerie merkle | Galerienhaus Stuttgart | Breitscheidstr. 48 | 70176 Stuttgart
http://www.galerie-merkle.de/vorschau.html

Ich werde drei Analogfotografien zeigen, die Drehhort und Atmosphäre eines fiktiven Großstadtfilmes wiedergeben.

EinladungMerkle

… weiter zum Artikel Gruppenausstellung Galerie Merkle / Stuttgart

Der Traum

Der Traum ist ein schöpferischer Akt des Menschen.

Die Bewegung des Selbst

Gedankenmontage zum Abschluss des Projektes „0,44 PS – Das eigentliche Automobil ist der Mensch“

Menschliche Bewegung ist immer Bewegung einer Person: Selbstbewegung

Ich möchte die Materie, den Raum als eine Begrenzung im positiven Sinne sehen. Die Begrenzung des Wo, die die Grenzenlosigkeit des Wie hervorbringt. Das Talent eines Menschen ist wie ein Muskel, der verkümmert, wenn er seine Kraft nicht gegen Widerstände einsetzten kann. Das Verlangen nach Freiheit erwächst innerhalb eines Kreises von Hindernissen. Jeder Widerstand kann sich so in ein Geschenk verwandeln.

„ Dieses Streben finden wir auch bei Kindern. Kinder wollen groß werden. Darauf verwenden sie eine unglaubliche Energie, Wissbegierde und Bereitschaft, sich aufs Spiel zu setzen. Kinder müssen Grenzen überschreiten, um Handlungsfähigkeit und Verhaltenssicherheit zu entwickeln. Damit suchen sie das Risiko und die spannungsreiche Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt, das macht sie stark. Sie lernen an Widerständen und Herausforderungen, sie gewinnen Erfahrungen aus sozialen Konflikten, die sie zu sozialen Vereinbarungen zwingt, sie müssen kulturelle Missverständnisse überwinden, die aus der unterschiedlichen Deutung von Dingen und Ereignissen erwachsen und sie müssen emotionale Krisen des Selbst bewältigen, etwa wenn sie die Balance im Umgang mit der Umwelt verlieren. Die Handlungsfreiheit wird eingeschränkt. Der Umgang mit all diesen Störungen verlangt von den Kindern wie uns Erwachsenen eine Neuorientierung: Unser Können muss den veränderten Umständen entsprechend neu organisiert werden, unsere Fähigkeiten werden weiter entwickelt, um die Freiheit auf einer höheren Ebene wieder zu gewinnen.“ (Knut Dietrich)

Bewegen heißt Wahrnehmen

Claudia Michaela Kochsmeier (CMK) an Dr. em. Prof. Knut Dietrich am 9. Mai 2010
Anmerkungen von Dr. em. Prof. Knut Dietrich (KD) vom 24.Mai.2010

CMK: Nam June Paik hat die Sentenz von Hegel „ was vernünftig ist, das ist wirklich, und was wirklich ist, das ist vernünftig“ abgewandelt, in dem er „vernünftig“ und „wirklich“ durch erzieherisch“ und „ästhetisch“ ersetzt: „What is most educational is most aesthetic, and what is most aesthetic is most educational.“ … weiter zum Artikel Die Bewegung des Selbst